Der Wasserverbrauch Frankfurter Privathaushalte in Gegenwart und Zukunft. Eine Untersuchung über die Abhängigkeit des privaten Wasserverbrauchs von der Stadtstruktur und den sozioökonomischen Verhältnissen, dargestellt an dem Beispiel der Stadt Frankfurt a.M. in den Jahren 1968 und 1969. Auszug.

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SEBI: 71/2042-4

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Abstract

Mittels moderner Methoden der Verbrauchsforschung auf der Grundlage der Verbrauchsdaten von über 5000 repräsentativen ausgewählten Frankfurter Haushalten schätzen die Verfasser den Wasserverbrauch bis zum Jahre 2000. Dabei werden Spezifika der verschiedenen sozialen Schichten, Gebäudetypen und der regionalen Streuung berücksichtigt. Die Extreme bezüglich des Wasserverbrauchs bilden nach unten Ein- und Zweifamilienhäuser in Stadtrandlage mit 62 l pro Person und Tag, nach oben hin Luxusvillen in bester Wohnlage mit einem Verbrauch von durchschn. 272 l. Für das Jahr 2000 wird mit einer Steigerung des Wasserverbrauchs um durchschnittlich 80Prozent gerechnet. Methoden und Ergebnisse der Studie sind nach Ansicht der Verfasser durchaus auch auf andere Großstädte und Ballungsgebiete übertragbar. bp/difu

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Wasserverbrauch, Prognose, Privater Haushalt, Wasserwirtschaft, Soziographie, Methode

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Frankfurt/Main: (1971), 51 S., Kt.; Abb.; Tab.

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Wasserverbrauch, Prognose, Privater Haushalt, Wasserwirtschaft, Soziographie, Methode

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Statistische Monatsberichte; Sonderh. 23