Aus der Rechtsprechung. BBauG §§ 30 ff., 131 Abs.1. BVerwG, Urt. v. 3. November 1987 - 8 C 77.86, OVG Lüneburg.
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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4
SEBI: Zs 3022-4
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Abstract
In qualifiziert beplanten Baugebieten bestimmt sich der Inhalt dessen, was § 131 Abs. 1 BBauG an (wegemäßiger) Erschließung verlang, nach dem Inhalt des Bebauungsplans. Grundstücke in Wohngebieten werden durch eine Anbaustraße in der Regel dann erschlossen i.S.d. § 131 Abs. 1 BBauG, wenn die Straße - bei Hinterliegergrundstücken ggf. unter Inanspruchnahme eines vermittelnden (privaten) Zuwegs - die Möglichkeit eröffnet, mit Personen- und Versorgungsfahrzeugen an ihre Grenze zu fahren und sie von da ab zu betreten (im Anschluss an Urteil v. 20.8.1986 - BVerwG 8 C 58.85 - Buchholz 406.11 § 127 BBauG Nr. 49 S. 47 (48 f.). Diese Möglichkeit wird durch ein bauplanungsrechtliches Zu- und Abfahrverbot grundsätzlich nicht aufgehoben. (-z-)
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Baugebiet, Bebauungsplan, Erschließung, Wohngebiet, Rechtsprechung, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz
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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 11(1988), Nr.3, S.141-143
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Baugebiet, Bebauungsplan, Erschließung, Wohngebiet, Rechtsprechung, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz