Revitalisierung der Wohn- und Gewerbenutzung in kleinstädtischen Zentren. Drei Fallbeispiele aus Nordrhein-Westfalen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die kleinstädtischen Zentren haben in den 60er und 70er Jahren starke Funktionsverluste hinnehmen müssen. Eine Revitalisierung aus "eigener Kraft", ohne kommunale Erneuerungsprogramme, war nicht möglich. Erst durch eine Verbesserung der städtebaulichen Rahmenbedingungen, insbesondere durch die Neuordnung des Verkehrs, konnten private Investitionen in den Stadtzentren induziert werden. Stadterneuerungsmaßnahmen sind ein wirksames Instrumentarium kommunaler Wirtschaftsförderung, da sie ortsansässiges Kapital mobilisieren. Gewerbetreibende und Hauseigentümer sehen Stadterneuerungsmaßnahmen trotz partieller Konfliktsituationen positiv. Sie werden als Chance zur Revitalisierung aufgegriffen. Zum Erfolg von Erneuerungsmaßnahmen in ländlichen Zentren reicht das endogene Potential, wenn die Erneuerungsplanung realistische Ziele verfolgt. Ehrgeizige Planungen, die eine Vergrößerung des Einflußbereichs kleinstädtischer Zentren über das angestammte Umland hinaus anstreben, laufen Gefahr, Fehlentwicklungen einzuleiten, anstatt Probleme zu lösen. - (n.Verf.)
Description
Keywords
Mittelstadt, Kleinstadt, Kommunale Wirtschaftspolitik, Stadterneuerung, Gewerbe
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.9, S.767-779, Abb.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Mittelstadt, Kleinstadt, Kommunale Wirtschaftspolitik, Stadterneuerung, Gewerbe