Mindestbedarf an naturnahen Flächen in der Kulturlandschaft. Dargestellt am Beispiel des schweizerischen Mittellandes.
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1989
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SEBI: 91/713-4
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Zusammenfassung
Ziel dieser Untersuchung ist, möglichst konkrete Aussagen über die Mindestflächen sowie die Verteilung verschiedener naturnaher Biotoptypen in der Landschaft zu formulieren, damit der Weiterbestand der heimischen Tier- und Pflanzenwelt gewährleistet werden kann. Im Vordergrund der Betrachtung steht die schweizerische Mittelland-Landschaft zwischen Boden- und Genfersee. Beginnend mit einer Aufzeichnung der quantitativen und qualitativen Aspekte des Landschaftswandels werden anschließend die ökologischen Konsequenzen dieses Wandels dargestellt. Aussagen bezüglich der Notwendigkeit von naturnahen Landschaftsteilen sowie deren Verteilung nach wichtigen Biotoptypen werden mittels einer Analyse der aktuellen Literatur gewonnen. Aus diesen Erkenntnissen werden allgemeingültige Aussagen hinsichtlich der flächenhaften Erfordernisse für eine naturnahe Ausstattung der Landschaft formuliert. gb/difu
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Liebefeld-Bern: (1989), 180 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Berichte des NFP "Boden"; 31