Strategisches Landmanagement. Baulandentwicklung durch Recht, Ökonomie, Gemeinschaft und Information.

Books on Demand
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Books on Demand

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Norderstedt

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2008/1528

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Baulandentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland befindet sich derzeit in außerordentlich großer Gefahr. Die Baulandproduktion soll nach dem Willen der Bundesregierung auf 30 ha pro Tag reduziert werden. Hinzu tritt eine gesellschaftspolitische Bedeutung der Drosselung der Baulandproduktion. Jene Verminderung steht in diametralem Widerspruch zu dem politischen Willen nach Förderung der Grundstückseigentumsbildung breiter Kreise der Bevölkerung. Wie vermag dieses Dilemma gelöst zu werden? Das strategische Landmanagement zeigt durch rechtliche, immobilienökonomische, gemeinschaftliche und informatorische Steuerungsinstrumente Wege auf, um die "Soziale Frage" mit dem (politisch motivierten) "Ziel-30-ha" intelligent kombinieren zu können. Die öffentlichen und privaten Grundstückseigentümer sind die entscheidenden Akteure der Landnutzung. Aus nachvollziehbaren Gründen wehren sich die Eigentümer gegen eine undifferenzierte Kontingentierung der Baulandproduktion, damit das (willkürlich festgesetzte) "Ziel-30-ha" erreicht wird. Nur mittels Implementation eines strategischen, Fächer übergreifenden Landmanagements durch Planungsträger, Immobilienwirtschaft und durch den "Dritten Sektor" ist auch künftig eine nachfrageorientierte Baulandproduktion sowohl im Außenbereich als auch im Innenbereich der Städte und Dörfer sichergestellt. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

461 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries