Gender Mainstreaming in der Jugendhilfe. Eine Analyse im Stadtteil Hasenbergl in München.

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München

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ZLB: 4-2008/2126

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Abstract

Ziel der Studie ist es, den Stand der Umsetzung von Gender Mainstreaming in Einrichtungen der Jugendhilfe zu eruieren, um auf dieser Basis Leitkriterien für dessen weitere Umsetzung zu entwickeln. Exemplarisch wurden hierzu vier Einrichtungen der Jugendhilfe im Münchner Stadtteil Hasenbergl untersucht: Wie ist die Ist-Situation zur Umsetzung von Gender Mainstreaming? Welche gesetzlichen und kommunalen Vorgaben gibt es zu Gender Mainstreaming? Von wem und wie wurden die Jugendeinrichtungen in ihrem Vorhaben unterstützt, und gibt es weiteren Unterstützungsbedarf? Wie stellt sich die Situation von Gender Mainstreaming auf der Ebene der Organisation, in der praktischen Arbeit mit den Jugendlichen dar? Welche förderlichen und hinderlichen Faktoren sind bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming erkennbar? Wie sehen die Jugendlichen selbst die Frage der Geschlechtergerechtigkeit? Und in welchen Lebensbereichen spielt Geschlecht und Geschlechtlichkeit(en) für die Mädchen und Jungen im Hasenbergl eine besondere Rolle? Resümierend wird festgehalten, dass es einige Ansätze für eine Erfolg versprechende Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Jugendhilfe gibt, aber dass es einer Veränderung der Angebote bedarf und die drei wesentlichen Kriterien der Strategie - Top down-Ansatz (§ 9 KJHG, Leitlinien zu Mädchen- und Jungenarbeit), Querschnittsaufgabe und vor allem die Doppelstrategie (einer zusätzlich gezielten Mädchenförderung) beachten werden.

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56 S.

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