Zur Anwendung von Simulations-Algorithmen in der regionalisierten Zielprojektion.

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ZZ

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Charakteristisch für jeden Simulationsprozeß sind folgende Einzelschritte (1) Überprüfung der Formalisierbarkeit eines Problems; (2) Indikatorisierung; (3) Formulierung von Modellgleichungen; (4) Einpassung der Modellgleichungen in ein Computer-Rahmenprogramm; (5) Durchführung alternativer Modellrechnungen; (6) Dokumentation,Auswertung und Beurteilung der Ergebnisse. Simulationsmodelle können das Problem der Wahl geeigneter Indikatoren für bestimmte Planungsmodelle nicht lösen. Indikatoren für die eine regionalisierte Fortschreibung vorzunehmen ist, müssen bereits vorhanden sein. Bezüglich des Einsatzes in der Planung empfiehlt sich die Durchführung von Kompaktanalysen bzw. Bandbreitrechnungen, bei denen der Einfluß einzelner Indikatoren und/oder Modellparameter bestimmt werden kann. Beim Einbau von Zielvorstellungen, Szenarios und Realwerten in Simulationsmodelle treten in der Praxis allerdings Schwierigkeiten auf, wenn a) die Formulierung unhandlich wird, da sie nicht zweckorientiert aufgebaut oder aufgebläht ist, b) zu viele Indikatoren oder Modellparameter vorhanden sind, c) die Formulierung von Leitvorstellungen oder Zielwerten nicht gelingt, d) die Fortschreibung bzw. Ermittlung von bestimmten Planungsdaten blind gewissen Fortschreibungsmechanismen überlassen bleibt.

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Prognosemethode, Simulation, Raumordnungsziel

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1975) S. 219-228, Abb.; Tab.; Lit.

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Prognosemethode, Simulation, Raumordnungsziel

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