Verheißungen über die Wirkungen der Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes. Die posthume schein-rationale Begründung einer politischen Entscheidung. Tl.3.Wird fortgesetzt.
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Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund der Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes befaßt sich der Autor mit Thesen bezüglich den Erwartungen an die Aufhebung der Kostenmieten und daraus resultierenden Vorteilen für die Wohnungsnachfrager. Kritisiert wird, daß der Verfasser der Thesen die Preisbildung und das Anbieterverhalten auf den Wohnungsmarkt überträgt, ohne dessen Besonderheiten zu berücksichtigen. Besonders befaßt sich der Beitrag mit der "Vorteils-These", wonach Mieter im Rahmen dieses Prozesses zunächst Einbußen hinnehmen müssen, weil die Annäherung der Kostenmieten an die Marktmieten das Mietniveau etwas steigen läßt. Der marktwirtschaftlich begründeten Anhebung der Kostenmiete an die Marktmiete setzt der Autor die Auffassungen der Wohnungspolitiker gegenüber, nach denen aus sozialpolitischen Gründen nur sehr knappe Mieterhöhungen erfolgen sollten. Nach Meinung des Autors genügt ein leichter Mietanstieg nicht, die eventuell vorhandene Hortung von Wohnraum aufzugeben. (hb)
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Schlagwörter
Kostenmiete, Mieterhöhung, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Aufhebung, Auswirkung, Anhebung, Marktmiete, These, Kritik, Wirtschaft, Wohnungsmarkt
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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 79(1989), Nr.5/6, S.269-270, 272-274, Tab.;Lit.
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Kostenmiete, Mieterhöhung, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Aufhebung, Auswirkung, Anhebung, Marktmiete, These, Kritik, Wirtschaft, Wohnungsmarkt