Gestrandet. Warum unsere Flüchtlingspolitik allen schadet - und was jetzt zu tun ist.
Siedler
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Siedler
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 29/124
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mehr als 65 Mio. Menschen sind weltweit auf der Flucht. Doch die Instrumente und Institutionen, mit denen wir auf diese humanitäre Herausforderung reagieren, sind hoffnungslos veraltet und haben für Mio. Flüchtlinge fatale Folgen. Die Autoren zeigen, warum eine Politik der offenen Tür ebenso gefährlich ist wie Abschottung. Anhand konkreter Beispiele machen sie deutlich, wie wir den Menschen auf der Flucht wirklich helfen können. Seit Jahren wird die Flüchtlingspolitik weltweit von einer "Politik des herzlosen Kopfes" bestimmt, bevor sie sich im Sommer 2015, vor allem in Deutschland, dann plötzlich in eine "Politik des kopflosen Herzens" verwandelte. Beides ist gefährlich, für die Flüchtlinge, die aufnehmenden Länder und die Heimatländer der Fliehenden. Statt wahllos Menschen ins Land zu lassen oder sie jahrzehntelang in Lagern oder Unterkünften zu verwahren, brauchen wir einen anderen Umgang mit Flüchtlingen. Wir müssen sie in die Lage versetzen, rasch wieder für sich selbst zu sorgen und möglichst schnell in ihre Heimat zurückzukehren. Die Autoren ziehen in ihrem Buch eine schonungslose Bilanz der aktuellen Flüchtlingspolitik und zeigen, wie neue Regeln und Institutionen aussehen können, die ethische, humanitäre und ökonomische Überlegungen vereinen.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
333 S.