Die deutschen schwerindustriellen Interessen in Lothringen bis 1914.

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SEBI: 80/5058

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Aus vornehmlich wirtschaftspolitischer und produktionstechnischer Perspektive zeichnet der Autor in dieser Abhandlung die Entwicklung der lothringischen Schwerindustrie und der Korrelation des technischen Innovationswesens und des deutschen Einflusses in diesem wirtschaftsgeographischen Raum bis zum Beginn des 1. Weltkrieges nach. Insbesondere die Minetteverwendung, deren Ausbreitungsgrad und die bis 1871 existierenden deutschen Beteiligungen und Gründungen stehen dabei im Mittelpunkt des ersten Teiles der Arbeit, während sich der zweite Teil in der Hauptsache mit dern Entwicklung, der Verbreitung und Auswirkung des Thomasverfahrens auf die Schwerindustrie in Lothringen befaßt. Der dritte Teil ist dem Wilhelminischen Zeitalter gewidmet und gibt primär Auskunft über die Besitz-, Produktions-, Konkurrenz- und Abhängigkeitsstrukturen in der deutsch-lothringischen Schwerindustrie vor und nach der Jahrhundertwende, also am Vorabend der bis dahin größten militärischen Auseinandersetzung der Geschichte. cb/difu

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Wirtschaftsgeschichte, Schwerindustrie, Minette, Thomasverfahren, Produktionstechnik, Bergbau, Wirtschaftsstruktur, Industrie, Wirtschaftspolitik, Landesgeschichte

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Frankfurt/Main: (1971), 255 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Wirtschaftsgeschichte, Schwerindustrie, Minette, Thomasverfahren, Produktionstechnik, Bergbau, Wirtschaftsstruktur, Industrie, Wirtschaftspolitik, Landesgeschichte

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