Britischer und deutscher Wohnungsbau in den Zwischenkriegsjahren. Ein Vergleich.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 98/1217

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Abstract

Nach der Phase der Industrialisierung und der weitestgehend diplomatischen Auseinandersetzung um die Neuaufteilung der Welt wurde der kommunale Wohnungsbau am Anfang des 20. Jahrhunderts sträflich vernachlässigt und mit Beginn des Ersten Weltkrieges ganz zum Erliegen gebracht. Erst als sich Anfang 1918 der Sieg der Alliierten über das deutsche Kaiserreich abzeichnete, begann man sich auf allen Seiten auf eine Vielzahl von Heimkehrern vorzubereiten. In einem statistischen und politischen Vergleich wird der staatlich gelenkte Wohnungsbau in all seinen Vor- und Planungsstufen in Großbritannien und der Weimarer Republik bis 1933 untersucht. Der Schwerpunkt liegt auf der Betrachtung des sozialen Wohnungsbaus und der Slumsanierung in beiden Ländern, die miteinander verglichen wird. Ferner sollen die Vorgehensweise bei der Finanzierung, dem Bau und der Vermietung sowie die unterschiedlichen administrativen Kompetenzen und deren Auswirkungen untersucht werden. mabo/difu

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296 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 740