Die chemische Reinigung industrieller Abwässer. Integrierung und Optimierung im Klärprozeß.

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SEBI: 80/955

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Zusammenfassung

Bei der Reinigung kommunaler Abwässer ist der Einsatz von Chemikalien in der Regel ein Teilschritt.Bei Abwässern der Industrie kann eine mechanisch-chemische Reinigungsstufe ausreichen, um das Abwasser den behördlichen Auflagen entsprechend zu reinigen.Erste orientierende Versuche mit Fäll- und Flockungsmittel werden meistens im Becherglasmaßstab durchgeführt.Die Versuchsergebnisse sind aber nicht einfach auf den großtechnischen Klärprozeß übertragbar, was der Aufsatz am Beispiel des Einflusses der Rührbedingungen während des Flockungsprozesses aufzeigt.Weitere Parameter werden in ihrem Einfluß auf Fällung und Flockung untersucht.Ergebnis ist, daß Klärverfahren nicht allein aufgrund von Becherglasversuchen konzipiert werden können.Es müssen vorher auch großtechnische Versuche z.B. mit einem Versuchswagen durchgeführt werden. ws/difu

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Klärverfahren, Kläranlage, Abwasser, Wasserreinigung, Industrie, Wasserwirtschaft, Entsorgung

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In: Dittrich, Viktor: Abwässerbeiträge und -gebühren für hochbelastete Gewässer.Hrsg.: Institut für gewerbliche Wasserwirtschaft und Luftreinhaltung e.V., Köln: (1979), S. 103-118, Abb.

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Klärverfahren, Kläranlage, Abwasser, Wasserreinigung, Industrie, Wasserwirtschaft, Entsorgung

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Berichte über die IWL-Kolloquien; 16,4