Die Planungsstrategie der IBA Emscher Park. Eine Annäherung.

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0176-7534

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IRB: Z 1108
ZLB: Zs 2751
BBR: Z 447

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Abstract

Die Internationale Bauausstellung -IBA- Emscher Park ist der Versuch, durch eine Reihe von Projekten im schwierigsten Teil Initiativen in Gang zu setzen und Potentiale zu aktivieren. Man hat sich bewußt gegen einzelne Großereignisse entschieden. Die Nachteile einer solchen mit Großprojekten verbundenen Festivalisierung wiegen schwerer als die Vorteile. Vier von insgesamt zehn Jahren, auf die hin die IBA angelegt ist, sind vorbei. Der Beitrag zieht eine vorläufige Bilanz hinsichtlich der angewandten Planungsstrategie. In eigentlich veränderungsfeindlichen Großsystemen sollen die Freiräume für veränderte Strategien und innovative Projekte ausgelotet werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, daß solche Reserven mobilisierbar sind. Sie werden durch personale Subsysteme getragen, die zwar nicht dominant aber auch nicht in totale Außenseiterpositionen abgedrängt sind. Betont wird, daß es um die Auswahl der richtigen Projekte geht. Das sind solche Projekte, die nach harter Überzeugungsarbeit einen Interessenausgleich möglich erscheinen lassen. Die von der IBA Emscher Park gewählte Planungstrategie wird auf dem Hintergrund planungstheoretischer Erkenntnisse bewertet. (wb)

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RaumPlan.

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Nr.61

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S.112-118

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