Ganzheitliche Umwelterziehung am Beispiel des Waldes.

Haag + Herchen
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Haag + Herchen

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Frankfurt/Main

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ZLB: 92/953

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DI

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Abstract

Der Arbeit liegt die Fragestellung zugrunde, wie der Wald der Bevölkerung wieder nähergebracht werden kann. Wesentliches Ziel der Umwelterziehung ist nach Auffassung des Autors, den Menschen bewußt zu machen, daß sie nicht außerhalb der Natur stehen, sondern in deren Kreisläufe eingebunden sind. Daraus wird das Postulat abgeleitet, die Menschen zu umweltgerechtem Verhalten zu führen und ein Bewußtsein beim Menschen zu schaffen, das es ihm ermöglicht, im Einklang mit der Natur zu leben. Das Anliegen der Umwelterziehung im Wald ist: Möglichkeiten zu bieten, den Wald auf vielfältige Art kennenzulernen; das Bewußtsein zu fördern, daß wir ökologisch, ökonomisch, kulturell und geschichtlich mit dem Wald verbunden sind; die Beziehung Mensch zur Natur bzw. hier Wald zu fördern; die Achtung und Wertschätzung für die Lebensgemeinschaft Wald zu fördern; Bewußtsein dafür zu schaffen, daß die Menschen dem Ganzen - der Natur - ebenso angehören wie Pflanzen und Tiere. Pädagogische Anwendungsbeispiele werden in Aachen und Zürich lokalisiert. sg/difu

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139 S.

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