Die einheitliche Gestaltung des nordfriesischen Bildungswesens durch die Adlersche Schulreform um die Wende vom 18. zum 19.Jahrhundert

Schoeler, Walter
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1977

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 83/3453

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Nordfriesland ist ein mehrsprachiger Raum.Dort werden unterschiedliche Dialekte, Hochdeutsch und Dänisch gesprochen.Diese Dissertation beschäftigt sich mit dem dreistufigen Schulsystem, das durch die Adlerschen Schulgesetze 1804 und 1814 installiert wurde.Die gesellschaftliche Entwicklung im 16. und 17.Jahrhundert, der Übergang vom Feudalismus zum Frühkapitalismus bilden die Grundlage der Auseinandersetzungen um ein der sprachlichen Vielfalt entsprechendes Schulsystem.Der bislang vorherrschende Lateinunterricht wurde immer mehr in den Hintergrund gerückt.Auch die wechselnden Anforderungen an die Lehrerbildung werden mitberücksichtigt.Das Ziel der Adlerschen Reform war eine Trennung von Gelehrten- und Bürgerbildung in Dorfschulen und Gelehrtenschulen.Die Auswirkungen dieser Reform werden im Spiegel der Schulstatistiken und anhand von Zeugnissen von Zeitgenossen herausgearbeitet. im/difu

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Hamburg:(1977), 257 S., Kt.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Hamburg 1977)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Sammlungen