Glasgow ist besser als sein Ruf; Glasgow vaut mieux que sa reputation.
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IRB: Z 1154
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Zusammenfassung
Glasgow zählt für viele nicht zu den attraktiven Orten Westeuropas. Der Name der Stadt ist mit negativen Erscheinungen wie Krawallen, hoher Arbeitslosigkeit, starker Umweltverschmutzung und verkommenen Wohngebieten verknüpft. Seit Ende der sechziger Jahre wurden massive Anstrengungen unternommen, um das Image der Stadt aufzupolieren und den Lebensraum der Bewohner zu verbessern. Mit der Gartenschau vom Sommer 1988 wurde das dringend benötigte Erholungsgebiet geschaffen. Die Sanierung des Eastend, einem der großen Slumgebiete der Stadt, wurde in einer gemeinsamen Initiative von Baubehörde und privaten Investoren mit einem Kostenaufwand von DM 1.5 Mrd. ausgeführt. Glasgow wurde zur Kulturstadt Europas 1990 auserwählt. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen einige wichtige Projekte, wie die neue Konzerthalle und die Eissporthalle fertiggestellt werden. Gleichzeitig soll ein Bauvolumen von DM 1.2 Mrd. für Renovierung und Neubaumaßnahmen realisiert werden. (na)
Beschreibung
Schlagwörter
Industriestadt, Arbeitslosigkeit, Gartenschau, Erholungsraum, Lebensqualität, Stadtsanierung, Wohngebiet, Kultur, Bauinvestition, Wirtschaft, Stadtimage, Schiffbau, Rezession, Slum, Orkan, Kunstsammlung, Tourismus
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In: Docu Bull., 21(1989), Nr.2, S.5-12, Abb.
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Industriestadt, Arbeitslosigkeit, Gartenschau, Erholungsraum, Lebensqualität, Stadtsanierung, Wohngebiet, Kultur, Bauinvestition, Wirtschaft, Stadtimage, Schiffbau, Rezession, Slum, Orkan, Kunstsammlung, Tourismus