Der zukünftige fiskalische Handlungsspielraum bei anhaltender Staatsverschuldung. Ein Beitrag zur Messung des Konsolidierungsbedarfs der öffentlichen Haushalte.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1289
SEBI: Zs 684-4
BBR Z 418
SEBI: Zs 684-4
BBR Z 418
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Dringlichkeit der Haushaltskonsolidierung wird immer wieder damit begründet, der Staat müsse seinen finanziellen Handlungsspielraum erhalten. Die Gefährdung dieses Ziels wird zumeist ungefragt unterstellt. Diese Frage wird anhand von Indikatoren untersucht. Es zeigt sich, dass dem Verhältnis Zinssatz zu (nominaler) Wachstumsrate des Sozialprodukts eine zentrale Bedeutung zukommt. Das Ergebnis der Modellrechnung widerspricht den gängigen Vorstellungen: Fiskalisch gesehen besteht kein dringender aktueller Konsolidierungsbedarf; eine rasche Rückführung der Neuverschuldung würde kurzfristig zu einer erheblichen Haushaltsbelastung führen, der sich auf mittlere Sicht nur Nachteile hinzufügen und erst langfristig unter ungünstigen Umständen Vorteile gegenüberstehen. IRPUD
Description
Keywords
Staat/Verwaltung, Finanzen, Bund, Staatsverschuldung, Verschuldung, Haushalt, Öffentlicher Haushalt, Konsolidation, Wachstumsrate, Zinssatz, Modellrechnung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
WSI-Mitteilungen, Köln 34(1981)Nr.1, S.22-27, Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Staat/Verwaltung, Finanzen, Bund, Staatsverschuldung, Verschuldung, Haushalt, Öffentlicher Haushalt, Konsolidation, Wachstumsrate, Zinssatz, Modellrechnung