Subjektive Theorien von Führungskräften über die Gestaltung von Veränderungsprozessen in der öffentlichen Verwaltung.

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Speyer

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ZLB: 2009/2779

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Abstract

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage nach der Gestaltung von Veränderungsprozessen in Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung. Bei dem gewählten sozial- und organisationspsychologisch orientierten Zugang wird davon ausgegangen, dass bei der Planung und Umsetzung organisationeller Veränderungen den Entscheidungsträgern eine zentrale gestaltende und steuernde Funktion zukommt. Ihre Kognitionen über die Organisation, über deren "Funktionieren" und deren Veränderbarkeit stellen die Grundlage für das veränderungsbezogene Handeln dar. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt der empirischen Untersuchung: Welche Faktoren bestimmen aus der Sicht hochrangiger Entscheidungsträger Erfolg oder Misserfolg von Veränderungsprozessen? Welche praktischen Erfahrungen und welches wissenschaftliche Wissen können genutzt werden, damit sich die Verantwortlichen oder Beteiligten im Veränderungsprozess besser orientieren können und so die Veränderungen gegebenenfalls erfolgreicher werden? Zur Bestandsaufnahme förderlicher und hinderlicher Faktoren der Gestaltung von Veränderungsprozessen wurde unter anderem eine Analyse der sozial- und organisationspsychologischen Fachliteratur durchgeführt.

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VII, 149 S.

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Speyerer Forschungsberichte; 262