Landschaftsnetz Mosel. Réseau des paysages mosellans.

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Berlin

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ZLB: Kws 210/99 b

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Abstract

Der Abschlussbericht zum MORO "Landschaftsnetz Mosel" verdeutlicht das Kernanliegen der Raumordnung, die aktive Gestaltung des Wandlungsprozesses, der von der Bewahrung dieser historischen Kulturlandschaft bis hin zur Berücksichtigung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse, die Eingriffe in das über Jahrhunderte gewachsene Landschaftsbild unausweichlich machen, reicht. Um diesen Entwicklungsprozess aktiv zu gestalten, haben die Akteure der sieben Modellprojekte einen Ansatz gewählt, der vor allem auf räumliche und inhaltliche Vernetzung setzt. Der Bericht gliedert sich wie folgt: 1. Integrierte Flusslandschaftsentwicklung an der Mosel als Modellvorhaben der Raumordnung; 2. Die Mosel als Fluss der Großregion; 3.1 Die Modellprojekte im Überblick 3.2 Vorstudie zum Grenzüberschreitenden Entwicklungskonzept Oberes Moseltal (EOM), 3.3 Neubewirtschaftung von verbrachten Weinbauhängen in der Verbandsgemeinde Konz: Kulturlandschaftsprojekt Heil- und Gewürzkräuter, 3.4 Vernetzung und Aufwertung von Moselufer und Moselhängen bei Palzem-Wehr, 3.5 Integrierte Folgenutzung für das Kiesweihergebiet Pferdemosel in Perl-Nennig, 3.6 Uferaufwertung und Gestaltung in Perl-Besch als Beitrag zur Förderung der Freiraumqualität und des Flusstourismus, 3.7 Modellhafte Aufwertung eines städtischen Moselufers in Trier: Zwischen Jugendherberge und Hospitalsmühle; 4. Erfolgsfaktoren grenzüberschreitender Flusslandschaftsentwicklung; 5. Perspektiven der Flussgebietsentwicklung an der Mosel.

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95 S.

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Modellvorhaben der Raumordnung (MORO)