Nutzungsabhängige Finanzierung von Mobilität. Bericht über ein Symposium am 14. Juni 2007 im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zukunftswerkstatt Darmstädter Dialog".

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545

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Abstract

Bei der Aufgabe, Mobilität dauerhaft zu sichern, zählt die Funktionsfähigkeit des Verkehrssystems und damit auch dessen Finanzierung zu den zentralen Herausforderungen. Angesichts des steigenden Verkehrsaufkommens und knapper werdender Mittel gewinnen in diesem Zusammenhang auch Überlegungen zu einer nutzungsabhängigen Preisgestaltung an Bedeutung. Nutzungsabhängige Preisgestaltung ist zwar in Deutschland nicht ungebräuchlich (beispielsweise bei Mietfahrzeugen, beim Parkraummanagement oder bei der Tarifgestaltung im ÖPNV), im Ausland gibt es aber mittlerweile weitergehende Ansätze, die hierzulande noch sehr zurückhaltend diskutiert werden. Vor diesem Hintergrund fand im Juni 2007 ein in dem Beitrag dokumentiertes Symposium statt, das die nutzungsabhängige Finanzierung von Mobilität zum Thema hatte. Neben Grundpositionen zur Verkehrspolitik und zur Preisgestaltung wurde das "Integrierte Mobility Pricing" in der Schweiz vorgestellt, ergänzt durch verkehrstechnische Aspekte des Mobility Pricing. Außerdem wurdeüber Erfahrungen mit der City-Maut in London berichtet, die im Jahre 2003 im engeren Stadtzentrum eingeführt wurde. Im Haushaltsjahr 2005/2006 konnte mit der City-Maut in London ein Gewinn von 180 Millionen Euro erzielt werden, der vorrangig in die Verbesserung des ÖPNV investiert wurde. difu

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Verkehr und Technik

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Nr. 12

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S. 471-475

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