Beschäftigtenrückgänge und Regionalpolitik in monoindustriellen Problemgebieten.
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1972
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SEBI: 72/342
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Zusammenfassung
Die Untersuchung hat Regionen bzw.Städte zum Untersuchungsobjekt, deren Existenzgrundlage vorwiegend aus Industrien besteht, die ihre Beschäftigtenzahl stark verringert haben oder sie in naher Zukunft verringern müssen.Im ersten Kapitel wird versucht, Zielkriterien für die Regionalpolitik bei der genannten Problemsituation zu bestimmen, sowie geprüft, welche Restriktionen für das potentielle regionalpolitische Instrumentarium bestehen.Im zweiten Kapitel werden dann die Ursachen und Auswirkungen der Beschäftigtenrückgänge untersucht.Das Schwergewicht der Untersuchung liegt auf dem dritten Kapitel, in dem Methoden zur Prognose der indirekten Folgen des Beschäftigtenrückgangs auf die regionale Wirtschaftsentwicklung erarbeitet und diejenigen Determinanten des Umstellungs- und Anpassungsprozesses aufgezeigt werden, die als mögliche Ansatzpunkte zur Beeinflussung der Entwicklung geeignet sind.Im vierten Kapitel wird die Zielsetzung alternativer Maßnahmen untersucht.Abschließend geht es um die Konsequenzen der Untersuchungsergebnisse für regionalpolitische Maßnahmen zur Steuerung des regionalen Strukturwandlungsprozesses.Die gesamte Arbeit stellt einen Leitfaden, wie die geschilderte Problemsituation besser bewältigt werden könnte als bisher.
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Düsseldorf: Bertelsmann Universitätsverlag (1972), 178 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Münster 1970)
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Serie/Report Nr.
Beiträge zur Raumplanung; 10