Informations- und Anreizprobleme im Krankenhaussektor. Eine institutionenökonomische Analyse.

Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.

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DE

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Wiesbaden

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ZLB: 97/3420

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Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der gesundheitspolitischen Diskussion in der Bundesrepublik Deutschland wird die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen thematisiert. Die Autorin konzentriert sich auf die Informationsasymmetrien, die in den Beziehungen zwischen einem Auftraggeber (Krankenkasse) und einem Auftragnehmer (Patient, Krankenhaus) entstehen. Unter Informationsasymmetrien versteht man unterschiedliche Interessenlagen und eine unterschiedliche Art von Informationen, welche für die Interessenten nicht gleich sind. Hauptgegenstand der Studie ist das Beziehungssystem im Krankenhaussektor, d.h. die Relation zwischen Patient und Krankenversicherung sowie zwischen Arzt und Patient, und zwar auf der Basis der Principal-Agent-Theorie. Zuerst werden die begrifflichen Grundlagen des Krankenhauswesens erläutert. Dann werden die einzelnen Beziehungen (z. B. Patient/Krankenhausarzt) untersucht. Einflußgrößen wie z.B. Beitrags-, Vergütungs- und Leistungsformen werden berücksichtigt. Abschließend analysiert die Verfasserin, inwieweit Selbstbeteiligungsmodelle für Krankenhausleistungen eine erfolgreiche Alternative zur Kostensenkung darstellen könnten. roro/difu

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XVI, 184 S.

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