Jenseits des Gebauten. Öffentliche Räume in der Stadt.

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ZLB: Kws 102/203

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KO

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Abstract

Öffentliche Räume waren, seit es Städte gibt, ein zentraler Baustein der Stadtgestaltung. Städtische Plätze und Straßenräume, Parks und Grünanlagen, aber auch Fußgängerzonen, wie sie seit den 1950er Jahren angelegt wurden, unterliegen fortwährend den gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen. Schon nach wenigen Jahren entsprechen Erscheinungsbild und Nutzungsanforderungen nicht mehr den aktuellen Vorstellungen und haben bereits "Nachbesserungen" auf Kosten der ursprünglichen gestalterischen Konzepte. Statt als finanzielle Belastung der Stadtkasse zu gelten, wird der öffentliche Raum zunehmend als attraktiver, vielfältig nutzbarer Impulsgeber für eine qualitätsvolle Aufwertung ganzer Stadtbereiche erkannt. Die Debatten um den Bestand, die Entwicklung und die Neuanlagen von öffentlichen Räumen werfen eine Reihe von Fragen auf: Welche Zukunft haben öffentliche Räume im Spannungsfeld zwischen Nutzungsanforderung und Gestaltqualität? Welche Rolle kann hier die Städtebauliche Denkmalpflege spielen? Welche Instrumente und Verfahren stehen ihr für einen Umgang mit öffentlichen Räumen zurVerfügung?

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144 S.

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Beiträge zur städtebaulichen Denkmalpflege; 8