Sortenrein trennen. Alternative Verwertungswege für Abfälle aus Wärmedämmverbundsystemen erfordern eine Aufbereitung.

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Berlin

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1868-9531

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ZLB: Kws 280 ZB 1571

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Abstract

In den vergangenen Jahrzehnten wurden in Deutschland aufgrund steigender energetischer Anforderungen an Gebäude große Mengen an Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) verbaut, überwiegend mit expandiertem Polystyrol (EPS) als Dämmstoff. Trotz heute noch geringer Rückbaurate stellt die aktuell übliche Entsorgung in der Müllverbrennung bereits eine Herausforderung dar. Aufgrund zukünftig steigender Abfallmengen werden alternative Verwertungswege an Bedeutung gewinnen. Diese Verwertungsverfahren erfordern häufig eine hohe Sortenreinheit der Stoffe. Durch die Auswertung von Projekten zum Rückbau von Wärmedämmverbundsystemen konnte aufgezeigt werden, dass auch der zeitintensive selektive Rückbau nicht direkt zu sortenreinen Abfallströmen führt. Versuche mit Aggregaten aus der Recyclingtechnik zeigen aber die Möglichkeit auf, um die einzelnen Werkstoffe aus einem Wärmedämmverbundsystem auf EPS-Basis weitgehend aufzubereiten.

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Nr. 2

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S. 30-35

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