Schulsozialarbeit in schulischer Trägerschaft.

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Marburg

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ZLB: Kws 38/3

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DI

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Abstract

Soziale Praxis gehört mittlerweile zum schulischen Selbstverständnis. Schulsozialarbeitende finden sich häufig zwischen Baum und Borke wieder. Gerade wenn sie nicht extern agieren, sondern als Teil des Kollegiums arbeiten, aber dennoch einen Auftrag im Sinne der Jugendhilfe verfolgen, stehen sie oft auf einsamem Posten. Die Situation dieser Einzelkämpfern unter schulischer Trägerschaft in Niedersachsen wird analysiert. Nach einer Bestandsaufnahme steht die Frage im Raum, wie sich die Qualität des Angebots im Rahmen der Schulentwicklung forcieren lässt. Dabei kommen die Notwendigkeit innerschulischer Absprachen, die Entwicklung gemeinsamer Konzepte und die Einbindung in das Schulprogramm unter schulischer Trägerschaft besonders zur Sprache. Eine quantitative wie qualitative Befragung von Schulsozialarbeitenden liefert Daten zur Struktur- und Prozessqualität. Folgerungen und praktische Hinweise helfen den beteiligten Akteuren, Schulsozialarbeit an ihren jeweiligen Schulen nachhaltig zu etablieren und weiterzuentwickeln.

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242 S.

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