Erfüllung kommunaler Aufgaben durch Private unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse im Kanton Graubünden.
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1989
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SEBI: 91/143
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Die Thematik der Erfüllung öffentlicher Aufgaben durch Private ist als Organisationsfigur auch in der Schweiz bekannt. Gerade die schweizerischen Verhältnisse weisen eine besonders enge Verquickung von Staat und Gesellschaft auf, was zur Folge hat, daß eine klare, eindeutige Trennung der beiden Bereiche oft nicht möglich ist. Oft sind gerade kleine Gemeinden auf die Mitwirkung der Bürger in höherem Maße angewiesen als solche, die über einen ausgebauten Verwaltungsapparat verfügen. Wenn den Gemeinden außerdem noch eine so große Organisationsautonomie zukommt, wie in Graubünden, dann eröffnen sich Möglichkeiten zur Aufgabenübertragung in verschiedenen Bereichen und Formen. Dabei haben sich dem Autor in einer Region, die in weitem Ausmaß von Fremdenverkehr lebt, vor allem die örtlichen Kur- und Verkehrsvereine als interessante Exempel geradezu aufgedrängt. alf/difu
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Zürich: Schulthess (1989), XXV, 178 S., Lit.(jur.Diss.; Univ.Zürich 1989)
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Serie/Report Nr.
Zürcher Studien zum öffentlichen Recht; 85