Das Verhalten von Landwirten bei der Anpassung an Erfordernisse des Strukturwandels. Eine Untersuchung zur Ermittlung beratungsmethodisch relevanter Faktoren und Prozesse.
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SEBI: 78/1132
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DI
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Abstract
Ausgangspunkt der Untersuchung bildet das Problem, daß eine zunehmende Zahl von Landwirten aus der Landwirtschaft allein kein ausreichendes Einkommen mehr erzielen kann und daß dennoch viele versuchen, trotz unzureichendem Produktionsumfang Vollerwerbslandwirt zu bleiben, während andere zwar einer anderen Tätigkeit nachgehen, aber wegen nicht angepaßter Organisation doppelt belastet sind der Anpassungsprozeß kommt nicht in Gang oder bleibt in einem frühen Stadium stecken; die angestrebte Verbesserung der Lebens- und Einkommenslage der Landwirte gelingt nicht oder nur unvollkommen. Um Entscheidungshilfen für das methodische Vorgehen der Beratung zu gewinnen, werden in der Untersuchung die einer "Verhaltensänderung" entgegenstehenden Faktoren und die kritischen Schwellen im Anpassungsprozeß untersucht. In einer empirischen Befragung von Landwirten werden die auf der theoretischen Grundlage der allgemeinen Bestimmungsgründe des Verhaltens (psychische Dynamik, Feldtheorie) und spezifischen Ausfaltungen (These der minimalen Anpassungsschritte) aufgestellten Hypothesen überprüft.
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Agrarstruktur, Strukturwandel, Verhaltensänderung, Beratung, Landwirtschaft, Soziographie, Arbeitsbedingung, Soziologie, Psychologie, Wirtschaft
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Hohenheim: (1976), VII, 279 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Agrarstruktur, Strukturwandel, Verhaltensänderung, Beratung, Landwirtschaft, Soziographie, Arbeitsbedingung, Soziologie, Psychologie, Wirtschaft