Weniger ist mehr. Finanzielle Ausgleichsregelungen bei interkommunalen Gewerbegebieten häufig "überreguliert".
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Immer mehr Städte und Gemeinden kooperieren bei der Ausweisung von Gewerbegebieten. Die Schaffung von großen gewerblichen Flächen über Gemeindegrenzen hinweg bietet für die beteiligten Kommunen zahlreiche Vorteile. Bei derartigen Vorhaben sollten die Partner frühzeitig Regelungen zum fairen Interessenausgleich vereinbaren, um zu gewährleisten, dass alle Beteiligten von der Zusammenarbeit profitieren. In diesen Vereinberungen sollten die Kosten für Erschließung ebenso geregelt werden wie die Erträge aus etwaigen Grundstücksverkäufen. Aufgrund des kommunalen Finanzausgleichssytems sind die finanziellen Erträge aus derartigen interkommunalen Gewerbegebieten allerdings häufig sehr gering, was in den Vereinbarungen entsprechend Berücksichtigung finden sollte.
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Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 7/8
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S. 315-317