Perspektiven für den Sozialen Wohnungsbau in Berlin-West.
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SEBI: 80/4210
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Abstract
Die Berliner Bevölkerungsprojektion und die Wohnungsbedarfsprognose werden einer Methodenkritik unterzogen. Es werden stärkere Bevölkerungsrückgänge erwartet und damit größere Wohnungsleerstände als vom Senat in Rechnung gestellt, die insbesondere zu wachsenden Vermietungsschwierigkeiten im neueren, teuren Sozialwohnungsbau führen könnten. Dagegen wird ein starker Nachfragewettbewerb der unteren Einkommensschichten um die Substandardwohnungen gesehen. Zur Weiterentwicklung des Sozialen Wohnungsbaus schlägt der Autor vor die Reduktion des Neubauvolumens, den verstärkten Bau von Großwohnungen, die Beibehaltung des Prinzips der Kostenmiete unter festgelegten Förderungsrichtsätzen, die Änderung des degressiven Förderungssystems, die Aufstockung des Eigenkapitalanteils und die Kontrolle der Fehlbelegung nach dem Vorbild des ,,Bremer Modells.'' cbb/difu
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Wohnungsbedarfsprognose, Subventionierung, Neubaupolitik, Wohnungsnutzung, Mietwesen, Bauwesen, Wohnungswesen
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In: Eichstädt-Bohlig, Franziska u. a.: Aspekte der Berliner Wohnungspolitik.Hrsg.: TU Berlin, Institut für Wohnungsbau und Stadtteilplanung (IWOS), Fachbereich 8 - Architektur, Berlin: (1980), S. 43-68, Lit.
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Wohnungsbedarfsprognose, Subventionierung, Neubaupolitik, Wohnungsnutzung, Mietwesen, Bauwesen, Wohnungswesen
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IWOS-Bericht zur Stadtforschung; 4