Niederschwellige Angebote für alleinstehende Wohnungslose. Funktion, Zielgruppen, Wirksamkei. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung von vier Einrichtungen in München.
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DE
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München
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ZLB: 99/2037-4
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Abstract
In München sind in den 90er Jahren vier niedrigschwellige Einrichtungen für alleinstehende Wohnungslose entstanden, deren Wirksamkeit in dieser Untersuchung überprüft wird. Die Niederschwelligkeit bedeutet zunächst den Verzicht auf direkte, unmittelbare sozialpädagogische Intervention. In der Untersuchung wird geprüft, wie die Gratwanderung zwischen Laisser-faire und behutsamer Einflußnahme auf Verhaltensänderung von den beteiligten Berufsgruppen bewältigt wird. Erfaßt werden von den Zielgruppen biografische Eckdaten sowie spezifische Verhaltensweisen bzw. Reaktionen. Zentrale Aufgabe der Untersuchung ist die Abschätzung der Wirksamkeit der Einrichtungen. Hierbei geht es zunächst um die Klärung der Frage, welchen Umfang, welche Struktur die prekären Wohnverhältnisse haben, aus denen sich die BewohnerInnen rekrutieren und inwieweit es gelingt, diese so zu stabilisieren, daß sie ein für sie adäquates dauerhaftes Wohnverhältnis akzeptieren oder sich auf eine intensive Vorbereitung einlassen. gb/difu
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99 S.
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Beiträge zur Sozialplanung; 147