Neue Nachbarschaften. Soziale Beziehungen in einer Neubausiedlung als Folge von Initiativenarbeit.
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SEBI: 88/25
IRB: 64BER
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Zusammenfassung
Nach der Errichtung zahlreicher Trabantenstädte am Rande von Großstädten in den Sechziger Jahren haben diese Neubausiedlungen recht schnell ein negatives Image erhalten. Zwanzig Jahre später entsteht hier Sanierungsbedarf, der unter dem Schlagwort der "Unwirtlichkeit" in Anwendung verschiedener baulicher oder sozialpädagogischer Konzepte in die Tat umgesetzt werden soll. Ausgehend von der Frage, welche Bedeutung Bewohner-Initiativen für die Bildung von Nachbarschaften in Trabantensiedlungen haben, untersucht der Autor Formen nachbarschaftlicher Verhältnisse sowie diese beeinflussende Aspekte und thematisiert mögliche Konsequenzen für Pädagogik und Stadtplanung am Beispiel der Dortmunder Satellitenstadt Scharnhorst-Ost. jp/difu
Beschreibung
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Befragung, Nachbarschaft, Trabantenstadt, Neubaugebiet, Stadtteil, Planungskonzept, Infrastruktur, Stadtgeschichte, Stadtplanung, Bürgerinitiative, Sozialverhalten, Soziographie, Stadtsoziologie, Stadterneuerung, Sozialstruktur
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Frankfurt: Campus (1987), 200 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Befragung, Nachbarschaft, Trabantenstadt, Neubaugebiet, Stadtteil, Planungskonzept, Infrastruktur, Stadtgeschichte, Stadtplanung, Bürgerinitiative, Sozialverhalten, Soziographie, Stadtsoziologie, Stadterneuerung, Sozialstruktur
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Campus Forschung; 536