MODUM: Modell Umwelt - Mobilität. Ein systemdynamischer Ansatz für die Schweiz.
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Bern
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ZLB: 2001/3182-4
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Abstract
Das Modell MODUM (Modell Umwelt Mobilität) zeigt die Wirkungen von Eingriffen ins Verkehrssystem, und bildet dabei auch die mittel- und langfristigen Rückwirkungen und die selbstverstärkender und selbstregulierender Prozesse ab. In enger Zusammenarbeit mit einer sogenannten Akteur-Plattform mit Vertretern von Verkehrsverbänden, der Verwaltung und Transportunternehmen wurden zunächst sogenannte "mentale Modelle" erstellt und diese dann in einem systemdynamischen Modell (Software Stella) implementiert. Im Personenverkehr wurden zur Illustration drei Szenarien berechnet, "BAU" (business as usual), "Freie Fahrt" und "Demand Management". Letzteres schneidet namentlich bezüglich den Umwelt- und Wirtschaftlichkeitsindikatoren am besten ab. Der Güterverkehr wurde in einem separaten Modellteil erfasst. Eine besondere Problematik ergab sich aus dem Anspruch, qualitative und technisch-quantitative Modellierung zu koppeln. Als Fazit hat sich herausgestellt, dass "harte" Prognoseabsichten und für die Anwendung als "Learning-Tool" plausible "weiche" Aussagen vom Anspruch her grundsätzlich schwer vereinbar erscheinen. Für die beteiligte Gruppe kann das Modell jedoch einen Beitrag zur Strategiefindung leisten. difu
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LIII, 134 S., Anh.
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Bericht. Verkehr und Umwelt - Wechselwirkungen Schweiz-Europa. Nationales Forschungsprogramm NFP 41; C2