Substitution between privately and publicly supplied urban recreational open space
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BBR: Z 2451
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Zusammenfassung
Als Ergebnis von Untersuchungen zur Erholung im Nahbereich hat sich herausgestellt, daß öffentliche und private Grün- und Freiflächen hinsichtlich einer Bedarfsplanung substituierbar sind. Daraus resultiert, daß bei Ansteigen der Bodenpreise oder einer Flächenverknappung bei der einen Kategorie sofort die Nachfrage nach der anderen erheblich steigt. Daraus leitet Verf. ab, daß der Einsatz üblicher Flächenstandards als Ersatz für zuverlässige Nachfragedaten äußerst fragwürdig ist. Selbstverständlich ist der Nachfragedruck in Stadtgebieten mit einem relativ hohen Anteil an privaten Grün- und Freiflächen geringer als in dichtbevölkerten Nachbarschaftseinheiten mit niedrigeren Einkommen. Demnach stellen Höhe der Einkommen und vorhandene private Erholungsflächen wesentliche Daten bei der Ausweisung öffentlicher Grün- und Freiflächen dar, die erhebliche Konsequenzen für andere kommunalpolitische Entscheidungen haben wie z. B. Zonungsverordnungen, Festsetzung der Hebesätze für Kommunalsteuern. Verf. betont, daß es sich um einen der ersten Versuche handelt, eine quantitative Nachfrageanalyse für die Planung von städtischen Naherholungsflächen durchzuführen.
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Freifläche, Naherholung, Stadtplanung, Öffentliche Grünfläche, Private Grünfläche, Flächenbedarf, Freiflächenplanung
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In: J. of Leisure Res., Washington/D.C. 8 (1976), 3, S. 160-174, Tab.; Lit.
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Freifläche, Naherholung, Stadtplanung, Öffentliche Grünfläche, Private Grünfläche, Flächenbedarf, Freiflächenplanung