Berliner U-Bahnhöfe zwischen Krumme Lanke und Vinetastraße. Denkmale des historischen Großstadtverkehrs.

Schelzky & Jeep
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Berlin

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ZLB: 96/3280-4

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Abstract

Berlins U-Bahnhöfe sind zu recht berühmt und gehören zu den bedeutendsten Baudenkmalen der Hauptstadt. Besonders attraktiv sind die Einrichtungen der ehemaligen Linie A. Die heute auf die Linien U1 und U2 verteilten Bahnhöfe liegen in den Bezirken Zehlendorf, Wilmersdorf, Schöneberg, Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg und Pankow. Als begrünte Trasse in Zehlendorf und als Viadukt in Schöneberg und Prenzlauer Berg prägt die Anlage ihre Umgebung und besitzt inzwischen fast schon den Rang eines Wahrzeichens für den jeweiligen Stadtteil. Die Stationen entstanden zwischen 1902 und 1929 und wurden von so bekannten Architekten wie Alfred Grenander, Sepp Kaiser oder Heinrich Straumer entworfen. Jeder Haltepunkt erhielt seine unverwechselbare Gestalt: vom reetgedeckten "Dahlem-Dorf" über den üppig geschmückten Heidelberger Platz, die Eisen-Glas-Konstruktionen der Hochbahn bis zur kühl-sachlichen Pavillon-Architektur der zwanziger Jahre reicht das Spektrum der Formen. Diese ebenso phantasievolle wie innovative Architektur eines der ältesten U-Bahnsysteme, deren Rang als Technik- und Architekturdenkmal unbestritten ist, ist immer wider Gefährdungen ausgesetzt. Dazu gehört auch der schleichende Verlust der damals von den Architekten bewußt gewählten Ausstattung. Deshalb war es der Berliner Denkmalpflege wichtig, auf die Bedeutung nicht nur der Architektur, sondern auch der oft nur beiläufig registrierten, für das Gesamtbild aber wesentlichen Einzelheiten hinzuweisen. Der Band enthält darüber hinaus den Reprint eines Auszuges der "Architektur der Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin", herausgegeben von Paul Wittig. difu

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94 S.

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Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin; 8