Heinrich Christian Meyer, 1797-1848 - genannt "Stockmeyer". Vom Handwerker zum Großindustriellen. Eine biedermeierliche Karriere.
Lit
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Datum
1992
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Herausgeber
Lit
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Münster
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 94/1001
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
S
S
Autor:innen
Zusammenfassung
Heinrich Christian Meyer war der erste Industrielle Hamburgs. Er war nicht nur ein erfolgreicher Unternehmer, sondern versuchte auch, die wirtschaftliche Infrastruktur der Hansestadt zu verbessern. So gehörte er einer kleinen Gruppe namhafter Kaufleute an, die die Erschließung des Grasbrooks betrieben, eine Eisenbahnlinie nach Bergedorf gründeten und die Wasserversorgung Hamburgs modernisieren halfen. Im Zentrum der Arbeit steht die Lebensgeschichte H. C. Meyers, der in seiner Firma auch soziales Engagementzeigte, u.a. durch Gründung einer betrieblichen "Kranken- und Todtencasse". Dabei soll herausgearbeitet werden, daß in Hamburg weder der Anstoß noch die später notwendigen Rahmenbedingungen für eine durchgreifende Modernisierung der Wirtschaft von verantwortungsvollen Politikern, sondern von weitsichtigen gewinnorientierten Unternehmern eingeleitet wurden. sosa/difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
463 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Unternehmer , Industrialisierung , Fabrikgebäude , Eisenbahn , Kanalisation , Denkmal , Sozialwesen , Verkehr , Versorgung , Entsorgung , Industrie , Stadtgeschichte
Serie/Report Nr.
Sozial- und Wirtschaftsgeschichte; 3