Participatie en onderorde.

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IRB: Z 1359

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Abstract

Mit dem Ziel, ein größeres Maß an Bewohnerpartizipation bei der Planentwicklung eines Neubaugebietes zu ermöglichen, schlägt der Autor vor, statt detaillierter nur globale Bebauungspläne aufzustellen, in denen lediglich durch die Gemeinde geforderte Randbedingungen wie Erschließung, Bebauungsdichte usw. festgelegt werden. Am experimentellen Beispiel eines Neubaugebietes in Ede beschreibt der Autor die Ausarbeitung eines Bebauungsplanes unter Mitbeteiligung der zukünftigen Bewohner. Eine wichtige Rolle spielt dabei der vom projektbegleitenden Architekten als Hilfsmittel für die Partizipation eingeführte Begriff der Subordnung. Diese bildet jeweils die Grundlage für eine auf ihr basierende Ordnung. So wird zum Beispiel das Parzellierungsprinzip als Subordnung für die spezielle Ordnung jedes Bewohners verstanden. wf

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Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung, Bürgerbeteiligung, Planungsprozess, Wohnen, Wohnsiedlung, Bebauungsplan, Partizipation, Wohnungsbaugenossenschaft, Architekt, Wohnbaufläche, Baulinie, Parzellierung

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plan, Amsterdam 11(1980)Nr.11, S.41-46, Abb., Lagepl., Grundr., Ans.

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Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung, Bürgerbeteiligung, Planungsprozess, Wohnen, Wohnsiedlung, Bebauungsplan, Partizipation, Wohnungsbaugenossenschaft, Architekt, Wohnbaufläche, Baulinie, Parzellierung

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