Der Streit um das Schulkreuz in Deutschland und Italien. Weltanschaulich-religiöse Neutralität und laicitá des Staates im Vergleich.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 008/000 101 116

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DI
RE

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Abstract

Der Autor stellt die Auseinandersetzung um die Anbringung von Kreuzen in öffentlichen Schulen beider Länder gegenüber, wobei seine Untersuchung sich nicht im Vergleich höchstrichterlicher Rechtsprechung erschöpft. Unter anderem erschließt er die historischen Hintergründe des Verhältnisses von Kirche und Staat in Italien und die Entstehung des italienischen Religionsverfassungsrechts. Sein Augenmerk gilt besonders der Argumentation mit den ungeschriebenen Verfassungsgrundsätzen der weltanschaulich-religiösen Neutralität und der laicità des Staates. Er plädiert dafür, Neutralität durch Offenheit für die Pluralität religiöser Strömungen in der Gesellschaft zu wahren, anstatt religiöse Bezüge völlig aus der Schule zu verbannen. Schließlich ordnet er die Rechtsprechung des EGMR zum Kreuz in der Schule in den Rahmen der innerstaatlichen Diskussion in Deutschland und Italien ein.

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325 S.

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Staatskirchenrechtliche Abhandlungen; 50