Analyse der Fehlmorbidität in Kinderkrippen der Stadt Dresden.
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DE
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Dresden
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ZLB: 93/1938-4
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DI
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Abstract
Die hohe Morbidität (Krankheitsrate) von Krippenkindern stellt ein medizinisches, soziales und pädagogisches Problem dar. Als vergleichbares Kriterium der Krankheitsbelastung wird in den Krippen die Fehlmorbidität verwendet, die nur einen Teil des Krankheitsgeschehens, der zum Fehlen bzw. Herausnehmen der Kinder wegen Krankheit führt, berücksichtigt. Ziel der Arbeit ist es, Faktoren, die die unterschiedliche Fehlmorbidität der Kinderkrippen bedingen, zu bestimmen und zu analysieren. Zu diesem Zweck wurden von der Autorin im Zeitraum von April 1988 bis August 1989 96 Kinderkrippen der Stadt Dresden aufgesucht und bewertet. Das Krankheitsgeschehen wird als multifaktoriell bedingt bezeichnet. sosa/difu
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ca. 100 S.