Mehr Schiene, weniger Auto.

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0005-688X

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IRB: Z 169
BBR: M 2837

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Abstract

Die verkehrsgeographische Lage hat die Standortgunst Frankfurts nachhaltig geprägt. Seine wirtschaftliche Bedeutung reicht weit über die Grenzen Hessens hinaus. Täglich strömen rund 290.000 Einpendler zu Arbeit und Ausbildung in die Stadt, zwei Drittel davon mit dem Pkw. Dies ist eines der zentralen verkehrspolitischen Probleme Frankfurts. Anfang der neunziger Jahre hat die Stadtverordnetenversammlung ein verkehrspolitisches Konzept beschlossen, das die Grundsätze der künftigen kommunalen und regionalen Verkehrspolitik benennt. Hauptbestandteile des darin enthaltenen Massnahmenbündels sind: Ausbau des öffentlichen Verkehrssystems einschliesslich organisatorischer Massnahmen, Parkraummanagement, Verkehrsberuhigung und Fahrradverkehr.

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Das Bauzentrum

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Nr.3

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S.76-82 (7 S.)

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