Industrie-Denkmalpflege in Berlin.

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SEBI: Zs 3034
IRB: Z 1532

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Zusammenfassung

Die einheimische Berliner Industrie geht auf die Mitte des 17. Jahrhunderts zurück. Ab 1800 entstanden Gießereien und Maschinenfabriken. Siemens und Halske eröffneten 1947 die Entwicklung der Elektroindustrie. Die Standorte der Werksanlagen wanderten an den Stadtrand. Charakteristische Gebäudetypen wurden der Gewerbehof und Montagehallen. Denkmalpflegerische Probleme in diesem Bereich sind oft auch politisch-ideologischer Art, bedingt durch die geographische Lage der Stadt. Wiederverwendung, Umnutzung und Modernisierung von Altbausubstanzen sind wichtig, weil für Neuansiedlung oft die Voraussetzungen fehlen. Fotos zeigen als historische Industriebauten u.a. eine Meierei, eine Waffenfabrik, das Siemens-Zentrallabor von Hertlein und die Parfumfabrik Scherk von Höger. (wt)

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Bausubstanz, Denkmalpflege, Modernisierungsmaßnahme, Architekturentwicklung, Industrieansiedlung, Industriegebäude, Industriehalle, Montagehalle, Nutzungsänderung, Sanierung, Industriearchitektur, Industriedenkmal, Denkmalschutz

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In: Die Denkmalpflege 42(1984), Nr.2, S.115-120, Abb.

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Bausubstanz, Denkmalpflege, Modernisierungsmaßnahme, Architekturentwicklung, Industrieansiedlung, Industriegebäude, Industriehalle, Montagehalle, Nutzungsänderung, Sanierung, Industriearchitektur, Industriedenkmal, Denkmalschutz

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