Die Pluralisierung partnerschaftlicher Lebensformen in Westdeutschland und in Europa.
Bundeszentrale für politische Bildung
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Bundeszentrale für politische Bildung
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DE
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Bonn
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SEBI: Zs 988-Beil.-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
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Abstract
Der Beitrag geht der Frage nach, ob es in Westdeutschland zu einer Pluralisierung der partnerschaftlichen Lebensformen gekommen ist. Datengrundlage sind 2 959 Lebensverläufe aus dem DJI-Familiensurvey 2000. Es wird ein deutlicher Trend weg von der Ehe festgestellt. Die Westdeutschen verbringen immer mehr Zeit in den Lebensformen "nichteheliche Lebensgemeinschaft" und "ledig". Insgesamt sind die Lebensverläufe vielfältiger geworden, eine Pluralisierung hat stattgefunden. Mit den Geburtsjahrgängen Mitte der sechziger Jahre scheint sich der Pluralisierungstrend abzuschwächen, wenn nicht gar umzukehren. Ähnlich drastische Veränderungen der Lebensverläufe zeigen sich in anderen europäischen Ländern, allerdings mit teilweise deutlich unterschiedlichen Entwicklungspfaden. difu
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Aus Politik und Zeitgeschichte
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Nr. 19
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S. 3-10