Das Karlsruher Modell und seine Übertragbarkeit. Der Gedanke eines Mischbetriebs ist inzwischen anerkannt.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
0722-8287
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1525
ZLB: Zs 3393-4
BBR: Z 529
ZLB: Zs 3393-4
BBR: Z 529
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In den Jahren 1984/85 wurde mit der Durchführbarkeitsuntersuchung zur Verknüpfung des Schienenpersonenverkehrs eines Straßenbahnbetriebs und der Deutschen Bundesbahn am Beispiel des Raumes Karlsruhe vom Bundesforschungsministerium gefördert der Grundstein für das sogenannte Karlsruher Modell gelegt. Dieses Modell besteht aus drei Grundkomponenten: Einem Fahrzeug, das sowohl Eisenbahnals auch Straßenbahnstrecken benutzen kann. Einer baulichen Verknüpfung von Eisenbahnstrecken mit einem in Karlsruhe vorhandenen Straßenbahnnetz. Dem Bau zusätzlicher Haltestellen an bestehenden Eisenbahnstrecken, was durch die bessere Beschleunigung von Stadtbahnfahrzeugen bei gleicher Fahrzeit möglich wird. Oberstes Ziel aller Überlegungen war es, direkte, umsteigefreie Verbindungen zu schaffen, denn jedes Umsteigen kostet ModalSplit-Anteile und Vergrößert die Systemnach-teile des ÖPNV.
Description
Keywords
Journal
Der Nahverkehr
item.page.issue
Nr.10
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.12-22 (7 S.)