Regionalwirtschaftliche Arbeitsplatzdynamik in ländlich geprägten und altindustrialisierten Regionen. Fallstudien Trier u. Saarland.
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1990
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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
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IRB: Z 885
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Zusammenfassung
In der Arbeitsplatzdynamik zeigte sich trotz unterschiedlicher regionaler Struktur und Gegensatz in der Gesamtentwicklung der Beschäftigten, deutlicher Anstieg in der Region Trier und Verlusten im Saarland positive Beschäftigungseffekte vor allem in den Sektoren mit eher klein- und mittelbetrieblichen Strukturen. Die positive Entwicklung in der Region Trier resultierte sowohl aus dem Expansions- als auch Neugründungsüberschuß, die Beschäftigungsverluste im Saarland entstanden bei vergleichbar positivem Neugründungsüberschuß durch Kontraktion. Die kleinsten Betriebe verzeichneten in der Region Trier bei Beschäftigungsgewinnen in allen Betriebsgrößen die deutlich höchsten Zunahmen, im Saarland erzielten sie alleinig überhaupt Gewinne. Sie besaßen die jeweils höchsten Einzelwerte der Prozeßkomponenten der Arbeitsplatzdynamik. Die große Bedeutung der Qualifikation äußerte sich in beiden Regionen im Anstieg einzig der Zahl der Beschäftigten mit abgeschlossener Berufsausbildung. Deren Arbeitsplatzgewinne vollzogen sich in der Region Trier in allen Betriebsgrößen, im Saarland dagegen nur in kleineren und mittleren Betrieben. Ihr Beitrag an den Gewinnen war im Verhältnis zu ihren Beschäftigungsanteilen deutlich überproportional. Kleinbetriebe und Qualifikation erwiesen sich als Ansatzpunkte der regionalwirtschaftlichen Stärkung der Arbeitsplatzdynamik der Region
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1990), H.1, S.21-30, Tab.; Lit.