Die Kontrakttheorie als Beitrag zu einer ökonomischen Theorie des Arbeitsmarktes.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 78/3287-4
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Beitrag der Kontrakttheorie zur Erklärung von Arbeitsmarktphänomenen beruht auf der systematischen Anwendung des risk-sharing-Prinzips auf Arbeitsverhältnisse.Ausgehend vom ABG-Modell der Kontrakttheorie läßt sich beweisen, daß Kontrakte im Sinne von Erwartungswerten paretosuperior sind und optimale Verträge einen von der konjunkturellen Situation unabhängigen Reallohnsatz aufweisen.Kontrakte führen also bezüglich der Höhe des Lohnsatzes zur risikomäßigen Entlastung des Arbeiters.Durch Berücksichtigung heterogener Fähigkeiten, variabler Arbeitszeit, unvollstandiger Information etc. läßt sich das Grundmodell erweitern, was vom Autor kurz skizziert wird, ehe er auf zwei für die makroökonomische Nutzanwendung entscheidende Erklärungslücken eingeht, wobei er darstellt, daß risk-shifting-Arrangements Basis einer monetären Konjunkturtheorie sein können. bp/difu
Description
Keywords
Kontrakttheorie, Arbeitsmarkt, Mikroökonomie, Arbeitsökonomie, Theorie, Arbeit, Arbeitsbedingung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Konstanz: (1978), 33 + ca 15 S., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Kontrakttheorie, Arbeitsmarkt, Mikroökonomie, Arbeitsökonomie, Theorie, Arbeit, Arbeitsbedingung
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Diskussionsbeiträge; 114