Ermittlung und Minderung von Gerüchen aus Bioabfall-Kompostierungsanlagen.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 96/2318-4
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Abstract
Geruch ist mit Schwierigkeiten bzw. Unsicherheiten bei der Messung verbunden. Die Studie stellt Grundlagen der Geruchsentstehung, -ausbreitung und -messung im konkreten Bezug zur Kompostierung dar, behandelt basierend auf den Rechtsvorschriften die Bewertung und stellt Ergebnisse unterschiedlicher Untersuchungen an verschiedenen Anlagen und Minderungsmaßnahmen und -strategien vor. Letztere können als Orientierungswerte dienen. Es zeigt sich, dass in absehbarer Zeit zur Feststellung von Geruchsemissionen auf die Olfaktometrie nicht zu verzichten ist wobei aber eine Verringerung von Messunsicherheiten durch weitere Vereinheitlichung bei der Messung anzustreben ist. Ein wichtiges Bewertungskriterium sollte die reale Belästigung sein. Bezüglich der Minderungsstrategien zeigt sich ein Unterschied zwischen großen und kleineren Anlagen. Aufwändige Reinigungstechniken sind i.d.R. nur für größere Anlagen interessant. Dezentrale Kompostierungsanlagen haben niedrige Verarbeitungsmengen, relativ größeren Flächenverbrauch, spezifisch höhere Emissionen und größere Bürgernähe durch kurze Transport- und Absatzwege. eh/difu
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83 S.
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Umweltplanung, Arbeits- und Umweltschutz; 188