Anwendung von Ozon und Aktivkohle zur Aufbereitung von Rheinwasser.Aufwendige Verfahrenskombination.
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DE
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0937-3756
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IRB: Z 1393
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Abstract
Die Aufbereitung von Flußwasser - zur Anreicherung des Grundwasserstandes für eine großräumige Grundwasserbewirtschaftung - stellt hohe Anforderungen an eine aufwendige Technologie.Mechanische Vorreinigung, Vorozonierung, Flockung und Sedimentation, Hauptozonierung, Mehrschichtfiltration sowie eine Aktivkohlefiltration sind dafür relevante Aufbereitungsschritte.Das nach der hier dokumentierten Verfahrenskombination aufbereitete Wasser soll die Einhaltung der Grenzwerte der deutschen Trinkwasserverordnung sowie der EG- Trinkwasserrichtlinie erfüllen.In einer Versuchsanlage wurde die Kombination anhand von Langzeitversuchen ermittelt, wobei gerade die Anwendung einer Vorozonung sich hierbei als notwendiger Verfahrensschritt herausstellte.
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BBR. Wasser und Rohrbau
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Nr.4
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S.168-170