Protestbewegungen und Stadtpolitik. Urbane Konflikte in Santiago de Chile und Buenos Aires.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 114/141

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Abstract

In Lateinamerika und weltweit sind Konflikte in der Stadtentwicklung von wachsenden Widerständen gegen vorherrschende Marktprinzipien geprägt. Vor dem Hintergrund eines vermeintlich postdemokratischen Zeitalters geht die Autorin der Frage nach, inwieweit urbane Konflikte in Santiago de Chile und Buenos Aires zu einem Wandel von Stadtpolitik und zu einer Politisierung und Emanzipierung der Bürger beitragen. Durch die Gegenüberstellung von Protestbewegungen mittlerer und marginalisierter sozialer Schichten legt sie zudem die für Lateinamerika typischen höchst ungleichen Einflussmöglichkeiten offen.

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615 S.

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Urban studies