Überlegungen zur Neugestaltung des Bahnhofsbereiches in Graz.
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SEBI: 88/2480-quer8
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Abstract
Der Grazer Hauptbahnhofsbereich ist ein Spiegelbild der Stadtentwicklung der letzten Jahrzehnte. Man kann an ihm die funktionalen und gestalterischen Erwägungen der 50er und 6oer Jahre ablesen, einschließlich derjenigen, die heute als Fehlentwicklung gelten. Die Mängel dieses Ensembles sind schon seit langer Zeit Anlaß zu Änderungsgedanken und Überlegungen gewesen, ohne daß es bisher zu einer geschlossenen Konzeption für die verkehrliche und funktionale Neuordnung und eine ansprechende Gestaltung gekommen wäre. Seit jedoch das Stadtentwicklungskonzept von 1980 in diesem Stadtteil eine Nebencity vorsieht, ist einiges in Bewegung geraten. Nun gilt es, den immer heftiger werdenden Trend der städtebaulichen Erneuerung in Konzepte zu fassen, die nicht nur die Planungsarbeit der Stadt selbst betreffen, sondern auch alle übrigen Vorhaben zu leiten und zu koordinieren vermögen. Die Arbeit ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Sie umreißt das Netz der Bindungen, der Entwicklungschancen und der gegenseitigen Verflechtungen. geh/difu
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Keywords
Bahnhofsviertel, Neugestaltung, Bestandsaufnahme, Planungskonzept, Verkehrsplanung, Öffentlicher Personenverkehr, Parken, Fußgänger, Bahnhof, Stadtstruktur, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung
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Graz: (1987), 128 S., Abb.
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Bahnhofsviertel, Neugestaltung, Bestandsaufnahme, Planungskonzept, Verkehrsplanung, Öffentlicher Personenverkehr, Parken, Fußgänger, Bahnhof, Stadtstruktur, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung