Abfallwirtschaft in Mainz. Wiederverwertung von Bauschutt und Erdaushub.
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1986
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SEBI: 87/4205-4
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Mit rund 600 000 Tonnen jährlich wurde in den vergangenen Jahren die einzige Hausmülldeponie der Stadt Mainz verfüllt. Dabei hat der angelieferte Bauschutt und Erdaushub mit rd. 430 000 Tonnen jährlich den größten Anteil. Hunderttausende von Tonnen Bauschutt jährlich könnten jedoch mit Hilfe der Bauwirtschaft und der Kommunen wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden. Die anfallenden Mengen an Erdaushub könnten z. B. in Form einer Bodenbörse von der Baustelle bereits aus dirigiert werden, damit eine Belastung der Deponie entfällt. Zeitlich begrenzte Zwischenlagerungen wären dabei teilweise notwendig, bis entsprechende Abnehmer gefunden sind. Mit einer optimalen Bauschuttaufbereitung könnte auch zu einem großen Teil auf die Inanspruchnahme von Schüttgütern, aus Steinbrüchen etc. verzichtet werden. Die auf diese Weise gewonnenen Schüttgüter sollten jedoch umweltverträglich sein. Diese Vorschläge bedürfen der Unterstützung aller Beteiligten, damit die Deponiereserven geschont werden können und die Natur ihren Lebensraum behält. geh/difu
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Mainz: (1986), 17 S.
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