Optimierung des Fahrerarbeitsplatzes im Niederflur-Linienbus.

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Aachen

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ZLB: 98/994

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DI

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Abstract

Beim Fahrdienstberuf im Öffentlichen Personennahverkehr handelt es sich um eine Tätigkeit, die von der Mehrzahl der Betroffenen nicht bis zum Rentenalter ausgeübt werden kann. Oftmals scheiden die Fahrer nach 20 bis 25 Berufsjahren aus gesundheitlichen Gründen aus dem Fahrdienst aus. Ziel ist, den Arbeitsplatz von Linienbussen umfassend zu analysieren, um daraus ergonomisch abgesicherte, konzeptionell aufgearbeitete Vorschläge für einen zukünftigen Arbeitsplatz in den Linienbussen zu entwickeln. Desweiteren werden auch die Krankheitsgenesen durchleuchtet und empirisch untermauert. Nachfolgend sind auf der Basis ergonomischer Erkenntnisse und der in der Arbeit dargestellten Rahmenbedingungen die Anforderungen an die Horizontal- und Vertikalverstellbereiche des Fahrersitzes sowie den Blick-, Greif- und Tretraum, die Anordnung des Lenkrades sowie die Auslegung der Pedalerie ermittelt worden. Zur Befragung der Fahrer in Linienbussen wird eine Prüfliste in Form eines Fragebogens vorgestellt. Insgesamt wurden 85 männliche und 4 weibliche Fahrer in den Verkehrsbetrieben Stadtwerke München, Aachener Straßenbahn- und Energieversorgung AG und Vestische Straßenbahnen GmbH Herten befragt. sg/difu

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VIII, 210 S.

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Schriftenreihe Automobiltechnik